Heute war ich zum ersten Mal auf der re:publica in Berlin. Morgens ging es bei strahlendem Sonneschein, ohne Laptop und mit meinem Steinzeithandy (Siemens S35) auf die Konferenz der Blogger, Podcaster und Twitterer.

Als ich im Friedrichstadtpalast zum Check-in ankam, habe ich zunächst mal Pippa aus dem Hub getroffen, die sich zur Zeit damit beschäftigt, wie sie das Konzept der School of Everything für sich nutzen kann.
Im grossen Saal des Revuetheaters empfing mich dann erst einmal die Nachricht auf der grossen Leinwand, dass das WLAN ausgefallen ist – um mich herum reihenweise iPhone Nutzer. Beruhigend, dass nicht nur bei uns im Hub das WLAN streikt
Und dann ging die Frontalbeschallung los: 9 Stunden Redner (ja vor allem männliche, wobei im Publikum erstaunlich viele Frauen waren) auf der Bühne. Und als das Internet wieder ging gab’s auch ne grosse Twitterwall:

Am Ende des Tages gab es dann noch “Deutschland sucht…den SEO” – die Kandidaten konnten sich per SMS oder über Twitter qualifizieren (wobei auch hier das Internet nicht immer mitspielte)

P.S.: Die re:publica bei tagesschau.de